Konzerte
Die Stuttgarter Vokalmusik live erleben!
Die 14. Stuttgarter Chortage 2026 locken ihre Besucherinnen und Besucher mit zahlreichen Konzerten in die Konzertsäle Stuttgarts. Das genre- und stilübergreifende Konzertprogramm ist dabei das Abbild und der Querschnitt dessen, was die Vokalszene der Landeshauptstadt im Verbandsgebiet des Chorverbandes Stuttgart aktuell zu bieten hat.
Nachfolgend finden Sie unser Konzertangebot der 14. Stuttgarter Chortage.
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SOMMERSERENADE TANGO
Das Eröffnungskonzert der 14. Stuttgarter Chortage 2026 steht ganz im Zeichen eines verführerischen Tangos in einer lauen Sommernacht. VokalWerk Stuttgart lädt zu einem Konzertabend ein, der die sinnliche Kraft und emotionale Intensität dieser Musik in den Mittelpunkt stellt. Der Tango ist dabei weit mehr als eine Stilrichtung: Er verkörpert Sehnsucht, Nähe und eine tiefe menschliche Ausdruckskraft, die sich unmittelbar auf Musik und Publikum überträgt.
Im Zentrum des Programms steht Martin Palmeris Misa a Buenos Aires, eine außergewöhnliche Komposition, die die traditionelle Form der Messe mit dem leidenschaftlichen Geist des Tango Argentino verbindet. Dieses Werk vereint musikalische Innovation mit emotionaler Tiefe und eröffnet einen klanglichen Dialog zwischen liturgischer Tradition und südamerikanischer Musikkultur.
Ergänzt wird das Programm durch Werke wie Don’t Cry for Me Argentina und El Tango de Roxanne, die mit bekannten Melodien und dramatischem Ausdruck weitere Facetten des Tangos erlebbar machen und den Abend atmosphärisch verdichten.
Für die authentische Umsetzung arbeitet der Chor mit dem Cuarteto Rotterdam zusammen, deren Bandoneon-Spiel eine zentrale Rolle im Klangbild einnimmt. Als Solisten wirken Ines Lex und Marc Hohnhaus mit, deren musikalische Hingabe und Virtuosität die Ausdruckskraft des Programms maßgeblich prägen.
Dieser Abend verspricht ein intensives Konzerterlebnis, das musikalische Leidenschaft, kulturelle Vielfalt und emotionale Tiefe in einem stimmigen Gesamtkonzept vereint.
VokalWerk Stuttgart - Der Chor im Norden von Stuttgart
Leitung: Bernd Scharfenberger
VokalWerk steht einerseits für die uns wichtige Arbeit an der Stimme (vokal), andererseits für die Intention, sich nach und nach bedeutende Werke der Chorliteratur zu erarbeiten (Werkbezug). Unsere über 60 Sängerinnen und Sänger verbindet die Freude am Singen, die Bereitschaft zum Engagement und eine stilistische Offenheit.
VokalWerk Stuttgart formierte sich 2018 im Umfeld des Neuen Gymnasiums Leibniz in Stuttgart-Feuerbach. Aus der zunächst losen Struktur eines projektbezogenen Chores entwickelten wir uns rasch zu einer hochbegeisterten Chorgemeinschaft und erarbeiteten uns in kurzer Zeit ein umfangreiches Repertoire mit großer stilistischer Bandbreite vom Barock bis zur Gegenwart.
Wichtig ist uns ferner die intensive Arbeit am Chorklang sowie die sängerische Nachwuchsförderung. 2022 realisierten wir beispielsweise das Grundschul-Projekt „Singpause“, mit dem wir Finalist bei der Ferry-Porsche-Challenge wurden.
Weitere Infos: www.vokalwerk-stuttgart.de
Cuarteto Rotterdam
Für sie ist Tango Leidenschaft, Virtuosität und Kraft – und das unter Berücksichtigung der über 100-jährigen Tangogeschichte.
Traditionsbewusst bringen sie die anfangs noch fröhlicheren Tangos der „Guardia Vieja“ mit Leichtigkeit und Verve auf die Bühne. Das Goldene Zeitalter des Tangos der „1940er Jahre“ präsentieren sie im kompakten Quartett-Klang mit „Klassikern“ der großen Orchester dieser Zeit. Dem anspruchsvollen Tango Nuevo Astor Piazzollas fühlen sie sich so verbunden, dass die tief empfundene Melancholie und Komplexität dieser Musik in ihrer Interpretation immer spürbar ist. Aber es wird auch nach vorne geschaut: In der Auseinandersetzung mit dem Tango des 21. Jahrhunderts erklingen in ihrem Konzert- und Tanzprogramm argentinische und europäische Tango-Kompositionen der Gegenwart.
Gegründet wurde das Quartett 2004 während des gemeinsamen Studiums im niederländischen Rotterdam an der Academy for Worldmusic (Studienrichtung „Tango“) und ist nach dessen „Geburtsort“ benannt. Heute leben die Musiker in Berlin, Stuttgart und Paris. Sie sind mehrfache Preisträger internationaler Wettbewerbe.
Die klassische Formation des Quartetts mit Bandoneón, Violine, Piano und Kontrabass verspricht ein Klangerlebnis, das sich zwischen Tradition und Moderne bewegt. Das kleine Tango-Orchester zaubert mit seinem Esprit, seiner Phantasie und seiner Erfahrung eine Tangowelt voller Emotionen auf die Bühne.
Weitere Infos: www.cuarteto-rotterdam.com
Ines Lex - Sopranistin
Ines Lex, geboren und aufgewachsen in Baden-Württemberg, studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HMDK) in Stuttgart und an der Royal Academy of Music in London. Dem Studium schloss sich ein festes Engagement am Landestheater Innsbruck an.
Von 2010 bis 2018 gehörte sie dem Solistenensemble der Oper Halle an, wo sie ihr Repertoire in Produktionen wie z. B. „Freischütz“, „West Side Story“, „Die Zauberflöte“, „Fidelio“ und „Der Ring des Nibelungen“ erweiterte. Erfolgreiche Rollendebüts während verschiedener Festspiele und zahlreiche Gastengagements unter der Leitung namhafter Regisseure führten sie u.a. an das Theater Hof, die Oper Leipzig, die Oper Coburg, das Staatstheater Nürnberg, das Staatstheater Darmstadt, das Nationaltheater Weimar, das Theater Ludwigshafen, das Anhaltische Theater Dessau und die Ludwigsburger Schlossfestspiele.
Große Erfolge feierte die Sopranistin als Musetta in „La Bohème“ bei den Eutiner Festspielen 2021 sowie erneut als 1. Dame in „Die Zauberflöte“ am Goethe-Theater in Bad Lauchstädt.
Ines Lex widmet sich auch dem Oratorium und Konzertgesang. Ihr umfangreiches Repertoire umfasst Werke von Bach, Händel, Mozart, Brahms, Mendelssohn Bartholdy bis hin zu Haydn.
Neben ihrer Tätigkeit als Solistin betreut die Sopranistin als Vocalcoach Produktionen am Opernhaus Halle und Staatstheater Kassel. Seit 2022/23 lehrt sie als Dozentin für Gesang an der HMDK Stuttgart und an der Hochschule für Musik und Theater München.
Weitere Infos: www.ineslex.com
Marc Hohnhaus - Bariton
Marc Hohnhaus, 1985 in Schorndorf geboren, studierte zunächst Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München und absolvierte daraufhin seine Facharztausbildung am Klinikum Stuttgart. In der Zwischenzeit ist er als niedergelassener Gynäkologe in Stuttgart tätig.
2016 begann er parallel zur Facharztausbildung das Lehramtsstudium mit den Fächern Französisch und Musik. Seine künstlerische Ausbildung im Hauptfach Klavier erhielt er bei Maria Sofianska an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. 2018 wechselte er als Bassbariton ins Hauptfach Gesang und studierte bis zu seinem Abschluss 2021 fortan bei Sophie Sauter. Ab 2019 erhielt er zusätzlich Unterricht bei Prof. Marina Sandel an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover, Christian Miedl in Köln und Ines Lex in Stuttgart.
Zu seinem Repertoire gehören hauptsächlich klassische Werke der Oratorien- und Kunstliedliteratur. In jüngerer Zeit war er beispielsweise mit dem „Messias“ und dem „Dettinger Te Deum“ von Händel sowie dem „Requiem“ von Mozart zu hören. Auch Schuberts Zyklus „Die Winterreise“ führte er 2023 mehrfach in der Region Stuttgart auf, wie auch im Rahmen einer Konzertreise nach Bulgarien.
Neben seiner sängerischen Tätigkeit ist Marc Hohnhaus regelmäßig als Pianist am Stage Apollo Theater bei „TINA – Das Tina Turner Musical“ zu hören.
Bernd Scharfenberger - Dirigent
Bernd Scharfenberger, Jahrgang 1979, studierte als Stipendiat des Cusanuswerks Kirchen- und Schulmusik bei Prof. Jon Laukvik (Orgel), Prof. Willibald Bezler (Improvisation) und Maria Sofianska (Klavier) an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart.
Anschließend setzte er seine musikalische Ausbildung an der Hochschule für Musik Freiburg im Fach Dirigieren mit Schwerpunkt Chor fort. Dort wurde er von Prof. Morten Schuldt-Jensen ausgebildet. Bernd Scharfenberger verschrieb sich schon in jungen Jahren der Vokalmusik und gründete bereits im Alter von 17 Jahren das Gregorianikensemble Schola horti paradisi in seiner Heimatstadt Deidesheim (Pfalz), das er 20 Jahre lang leitete. Als Student initiierte Bernd Scharfenberger 2003 die von Universitätsmusikdirektor Tobias Hiller und Prof. Morten Schuldt- Jensen geleiteten Deidesheimer Chortage, die bis 2015 jährlich zahlreiche Chordirigenten aus dem In- und Ausland anzogen. Nach vorausgegangener Assistenz von Prof. Winfried Toll bei der Camerata Vocale Freiburg übernahm Bernd Scharfenberger von 2009-2017 die Leitung der renommierten Freiburger Heinrich-Schütz-Kantorei in der Nachfolge von Prof. Martin Gotthard Schneider. In dieser Funktion erarbeitete er sich ein breites oratorisches Repertoire und dirigierte zahlreiche Konzerte, u.a. mit Mitgliedern des Freiburger Barockorchesters, des SWR Sinfonieorchesters, des Philharmonischen Orchesters Freiburg und der Württembergischen Philharmonie Reutlingen.
2017 initiierte er gemeinsam mit Anja Schaffrath-Frick den Chor VokalWerk Stuttgart e.V., mit dem er u.a. Orffs „Carmina Burana“, Händels „Messias“ und das „Requiem d-Moll“ von Mozart mit dem Barockorchester der Stuttgarter Philharmoniker aufführte.
Ein Herzensanliegen ist Bernd Scharfenberger die sängerische Nachwuchsförderung. Dieser geht er im Rahmen seiner Tätigkeit als Musiklehrer am Neuen Gymnasium Leibniz nach, wo derzeit sechs Chorgruppen mit über 160 singenden Schülern regelmäßig Konzerte geben.
Weitere Infos: www.vokalwerk-stuttgart.de/der-chor/der-chorleiter
GOSSE & GLAMOUR - Echo der Moderne
Viele Kurt-Weill-Songs sind weltbekannt und einige wurden zu Jazz-Standards wie “Speak low”, “My Ship” oder “Mack the Knife. In Deutschland erinnert man sich meist nur an die Werke seiner Schaffensphase vor seiner Flucht nach Amerika: Die Dreigroschenoper oder das Mahagonny-Songspiel. Seine Broadwaywerke wie “Street Scene” oder “One Touch of Venus” oder “Lady in the Dark” hört man hierzulande selten.
Was das alles mit ORSO (Orchestra & Choral Society e. V.) zu tun hat? Gründer von ORSO ist der gebürtige Kippenheimer Wolfgang Roese. Er lebt heute in Berlin, in der Stadt, in der Kurt Weill die “Dreigroschenoper” schuf. In Kippenheim, nur zwei Häuser weiter von dem Haus in dem Roese aufgewachsen ist, lebten die Eltern von Kurt Weill, Albert und Emma. Albert war Kantor an der Synagoge in Kippenheim. Genau dort starteten die ORSOvocals vergangenen Sommer eine außergewöhnliche Performance unter dem Titel “Gosse & Glamour”. Sie begann in der Synagoge, dann zog der Chor samt Orchester singend, tanzend und spielend durch das Dorf, machten im Hof des Gasthauses Rindfuß Station (dem Haus der Weills) und wanderten ins Bürgerhaus, wo sie eine fulminante Show darboten.
ORSOvocals – das sind die Stimmen des ORSOchores der Standorte Berlin, Stuttgart und Freiburg. Sie schlüpfen in die Rollen der Gestalten aus Weills Schaffen und bringen die wilden 20er- und düsteren 30er-Jahre in einer wilden Revue auf die Bühne des Theaterhauses. Zu erleben sind sie unter der Leitung von Wolfgang Roese am Klavier mit Kurt Weills Welthits sowohl aus seiner deutschen als auch amerikanischen Schaffensphase.
ORSO – Orchestra and Choral Society, Standort Stuttgart
ORSO – “ORchestra and Choral SOciety” ist eine gemeinnützige Kulturinstitution mit Sitz in Freiburg und Berlin, die verschiedene Chöre und Orchester unter einem Dach vereint.
Bereits 1993 vom Dirigent und künstlerischem Leiter Wolfgang Roese gegründet, bringt ORSO heute unter seiner Leitung außergewöhnliche Kompositionen und Konzepte auf die Bühne. Mutige Kombinationen scheinbar musikalischer Gegensätze prägen das Programm von ORSO, das die engagierten Musikerinnen und Musiker mit Spielfreude, Ausdruckskraft und Hingabe klanggewaltig umzusetzen wissen.
Die Mitglieder des Chores treffen sich alle 1–2 Wochen und singen ausschließlich ehrenamtlich. Sie investieren dabei viel Zeit, Geld und Energie in die Proben, Konzerte und Reisen und bereichern somit das Orchester um kraftvolle Chorstimmen.
ORSO wird getragen durch die Arbeit seiner gemeinnützigen Vereine. Der älteste Verein mit Sitz in Freiburg wurde bereits 1994 gegründet, der Berliner Verein 2012 und jüngst kam 2022 der dritte Verein in Stuttgart hinzu.
Weitere Infos: www.orso.co
Brigitte Oelke - Solistin
“Elegance, power and a killer voice”. So beschreibt Brian May (Queen) die gebürtige Schweizerin Brigitte Oelke. Sie ist bekannt als DIE KillerQueen in allen deutschsprachigen Produktionen von We Will Rock You - das Original Musical von Queen und Ben Elton. Sie brillierte bereits in zahlreichen Titel- und Hauptrollen in
den Musicals Evita, Cabaret, West Side Story, Jesus Christ Superstar und Tanz der Vampire.
Weitere Infos: www.orso.co/solisten/brigitte-oelke
Wolfgang Roese - Klavier & Leitung
Wolfgang Roese ist Gründer und Künstlerischer Leiter von ORSO. Bereits mit 14 Jahren gründete er ein kleines Schulorchester und sammelte dort seine ersten Erfahrungen. 1993 schuf er den Vorläufer des ORSO mit einem 90-köpfigen Jugendorchester und einem gemischten Chor. Seit 2005 führt er ORSOphilharmonic als semiprofessionelles Orchester und ist gleichzeitig auch Leiter und Arrangeur des legendären „ORSO - Rock Symphony Orchestra“.
Weitere Infos: www.orso.co/solisten/wolfgang-roese
Max Bruch: Odysseus (Szenen aus der Odyssee op. 41)
Fünf Chöre mit über 200 Sängerinnen und Sängern: Für dieses grandiose Projekt kann der Chor gar nicht groß genug sein!
Deshalb treten der KonzertChor Stuttgart, das Ensemble stuttgart vokal, der Kölner Männer-Gesang-Verein, der Frauenchor BonnSonata sowie der Mädchen- und Frauenchor der Schola Cantorum Leipzig gemeinsam auf: Erst in der Kölner Philharmonie, dann im Beethovensaal der Stuttgarter Liederhalle.
Die Odyssee erzählt von den langen Irrfahrten des griechischen Helden Odysseus, der nach dem Trojanischen Krieg versucht, in seine Heimat Ithaka zurückzukehren. Auf seiner Reise begegnet er zahlreichen Gefahren und mythischen Wesen wie Zyklopen, Sirenen, Hexen und sogar Göttern, während zuhause in Ithaka seine Frau Penelope und sein Sohn Telemachus auf ihn warten.
Max Bruch, einer der wichtigsten Komponisten des 19. Jahrhunderts, schuf mit Odysseus 1871 sein erstes Oratorium – ein monumentales Werk, das die Heimkehr des Odysseus in eindrucksvoller musikalischer Sprache nacherzählt. Bruch gelingt es darin, klassische Stoffe mit romantischer Klangsprache zu verbinden und eine Brücke zwischen Antike und Moderne zu schlagen. Das Werk ist reich an emotionaler Tiefe, dramatischer Spannung und feinen musikalischen Charakterzeichnungen.
Aufführende:
- KonzertChor Stuttgart
- Ensemble stuttgart vokal
- Kölner Männer-Gesang-Verein
- Frauenchor BonnSonata
- Mädchen- und Frauenchor der Schola Cantorum Leipzig
- Orchester ensemble scatenato
- Sprecher: Schauspieler Stefan Wilkening
- Samantha Gaul als Nausikaa (Sopran)
- Monica Mascus als Penelope (Mezzosopran)
- Martin Berner als Odysseus (Bariton)
Leitung: Sebastian Kunz
KonzertChor Stuttgart
Seit September 2023 erarbeitet der KonzertChor Stuttgart unter der Leitung von Sebastian Kunz anspruchsvolle weltliche und geistliche Werke der klassischen Chorliteratur für große gemischte Besetzungen. Es kommen sinfonische Chormusik, Opernwerke und Oratorien zur Aufführung – auch selten gehörte Programme und Stuttgarter Erstaufführungen. Gegründet im Jahr 2019, schaut der Chor mit seinen 80 aktiven Sängerinnen und Sängern mittlerweile auf sieben erfolgreiche Jahre zurück.
Weitere Infos: www.konzertchorstuttgart.de
stuttgart vokal
stuttgart vokal formiert sich aus Musikstudierenden, -lehrenden und sehr ambitionierten Amateur:innen. Das junge Ensemble hat das Ziel, als möglichst homogener Klangkörper auf hohem Niveau kammermusikalisch zu musizieren und anspruchsvolle geistliche und weltliche Chorliteratur aller Epochen aufzuführen. Dabei spielen Transparenz, Ausgewogenheit des Klanges und lebendige Ausdruckskraft eine wichtige Rolle. Seit dem Jahr 2017 ist stuttgart vokal festes Ensemble des Stuttgarter Liederkranz 1824 e. V.
Weitere Infos: www.stuttgartvokal.de
Kölner Männer-Gesang-Verein
Der Kölner Männer-Gesang-Verein ist mit jährlich über 30 großen Aufführungen – vom umjubelten Divertissementchen zur Karnevalszeit in der Oper Köln über die anspruchsvollen Konzerte in der Kölner Philharmonie bis zu den traditionellen Advents- und Weihnachtskonzerten an wechselnden Orten – einer der aktivsten Chöre Kölns und einer der vielseitigsten Männerchöre Deutschlands. Gegründet wurde der Chor 1842 zeitgleich mit dem Zentral-Dombau-Verein. Das Ziel: Durch Konzerte Spenden einzunehmen, um den Kölner Dom fertigzustellen. Seitdem belebt der KMGV das Kulturleben in Köln und im Rheinland mit einer bemerkenswerten musikalischen Bandbreite. Von klassischer Musik bis zu kölschem Liedgut, von internationalen Volksliedern, Folk und Traditionals bis zu geistlichen Werken, Gospel und ganzen Messen – der KMGV beweist über 180 Jahre nach seiner Gründung immer wieder aufs Neue, dass Kultur, Musik und Gesang zeitlos sind.
Weitere Infos: www.kmgv.de
Frauenkammerchor BonnSonata
Der Rheinische Kinder- und Jugendchor Bonn e.V. wurde in Hauptstadtzeiten über Bonn hinaus bekannt. Konzertreisen führten den Chor auch ins europäische Ausland, nach Israel und in die USA. Daraus hervorgegangen ist der Frauenkammerchor BonnSonata. Bereits seit vielen Jahren führt der Bonner Regional- und Münsterkantor Markus Karas die erfolgreiche Chorarbeit seines Vorgängers und Chorgründers Albert Ecker fort. BonnSonata suchte zunächst insbesondere auch die Herausforderungen des Wettbewerbs und wurde mehrfach Landessieger in NRW und auch Preisträger bei den Deutschen Chorwettbewerben. Mittlerweile liegt der Fokus des Chores auf der konzertanten Präsentation der anspruchsvollen Probenarbeit; immer wieder auch in gemeinsamen Projekten mit anderen Chören und Orchestern, z.B. aus der Bonner Partnerstadt Potsdam. Der Chor ist stolz darauf, dass sein Repertoire viele Epochen und Stilrichtungen umfasst.
Mädchen- und Frauenchor Schola Cantorum Leipzig
Die Schola Cantorum Leipzig wurde 1963 als Kinder- und Jugendchor gegründet und arbeitet seit 1982 unter der Trägerschaft der Stadt Leipzig. Unter dem Dach der Schola Cantorum musizieren in Musikalischer Früherziehung, Spatzenchor, Kinderchor, Mädchen- und Frauenchor derzeit 350 Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Der Mädchen- und Frauenchor der Stadt Leipzig zählt zu den führenden gleichstimmigen Chören Deutschlands und beeindruckt sein Publikum immer wieder mit einem anspruchsvollen und abwechslungsreichen Repertoire sowie durch stilistische und genreübergreifende Vielfalt von der Romantik bis zur Gegenwart. CD-, Radio- und Fernsehaufnahmen dokumentieren die stetige Entwicklung und die umfangreiche musikalische Ausbildung, deren Schwerpunkt vor allem auf der Stimmbildung liegt.
Weitere Infos: www.schola-cantorum.de
Leben im All - Eine rockige Reise durch die Galaxie
Eintritt frei - Spenden erbeten (gerne auch digital via PayPal)
Den frechen kleinen Schnuppen aus der Schnuppentruppe ist fast alles ziemlich schnuppe, nur vor dem bösen Schwarzen Loch, da nehmen sie sich in Acht. Das Leben im All ist heftig und prall und … ganz unser Fall!
Kometen, Sternschnuppen und Planeten des Sonnensystems wie Saturn, Mars und Venus geben sich ein Stelldichein in dieser knallbunten Revue, in der das Schwarze Loch zwar alle auffressen, aber eigentlich viel lieber ein heller Stern sein möchte. Und wenn am Ende die Sternbilder am Himmel leuchten, will man am liebsten Feuerzeug oder Wunderkerze im Takt zum „Flimmer-Glimmer-Sky-Lullaby“ schwingen.
Das Musical verspricht eine kurzweilige Zeitreise durch die Galaxie, gewürzt mit 14 rockigen Songs zum Mitträllern.
Stefan Hendel | Leitung
Stefan Hendel, geboren 1982 in Kaiserslautern, studierte Schulmusik und Kirchenmusik an der staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart sowie Mathematik an der dortigen Universität. Seine Lehrer waren u.a. Jon Laukvik (Orgel), Jürgen Essl (Improvisation), Dieter Kurz (Chorleitung), Bernhard Jäger-Böhm (Gesang) und Wolfgang Bloser (Klavier). Meisterkurse besuchte er bei Bernhard Tétu, Nicole Corti, Morten Schuldt-Jensen und Tobias Hiller. Er war langjähriger Leiter des Esslinger Kammerchors ExVocal. Er sang u.a. im Chamber Choir of Europe, im Circus Musicus Stuttgart und ist längjähriges Mitglieder des Württembergischen Kammerchors. Er ist Lehrer am katholischen Mädchengymnasium St. Agnes Stuttgart für die Fächer Musik sowie Mathematik und leitet dort den Schulchor.
Leben im All - Eine rockige Reise durch die Galaxie
Eintritt frei - Spenden erbeten (gerne auch digital via PayPal)
Den frechen kleinen Schnuppen aus der Schnuppentruppe ist fast alles ziemlich schnuppe, nur vor dem bösen Schwarzen Loch, da nehmen sie sich in Acht. Das Leben im All ist heftig und prall und … ganz unser Fall!
Kometen, Sternschnuppen und Planeten des Sonnensystems wie Saturn, Mars und Venus geben sich ein Stelldichein in dieser knallbunten Revue, in der das Schwarze Loch zwar alle auffressen, aber eigentlich viel lieber ein heller Stern sein möchte. Und wenn am Ende die Sternbilder am Himmel leuchten, will man am liebsten Feuerzeug oder Wunderkerze im Takt zum „Flimmer-Glimmer-Sky-Lullaby“ schwingen.
Das Musical verspricht eine kurzweilige Zeitreise durch die Galaxie, gewürzt mit 14 rockigen Songs zum Mitträllern.
Stefan Hendel | Leitung
Stefan Hendel, geboren 1982 in Kaiserslautern, studierte Schulmusik und Kirchenmusik an der staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart sowie Mathematik an der dortigen Universität. Seine Lehrer waren u.a. Jon Laukvik (Orgel), Jürgen Essl (Improvisation), Dieter Kurz (Chorleitung), Bernhard Jäger-Böhm (Gesang) und Wolfgang Bloser (Klavier). Meisterkurse besuchte er bei Bernhard Tétu, Nicole Corti, Morten Schuldt-Jensen und Tobias Hiller. Er war langjähriger Leiter des Esslinger Kammerchors ExVocal. Er sang u.a. im Chamber Choir of Europe, im Circus Musicus Stuttgart und ist längjähriges Mitglieder des Württembergischen Kammerchors. Er ist Lehrer am katholischen Mädchengymnasium St. Agnes Stuttgart für die Fächer Musik sowie Mathematik und leitet dort den Schulchor.
ART OF TOTAL HARMONY - Rock, Pop und Jazz in 3 Dimensionen
Für die Stuttgarter Chortage bieten die drei befreundeten Chöre Chor-Art, Vokal Total und Young Harmony in einem Gemeinschaftskonzert ein abwechslungsreiches Programm.
Der Frauenchor Young Harmony beginnt mit verschiedenen Pop- und Rocksongs der letzten Jahrzehnte und lässt es mal laut werden (Let´s get loud) oder unter die Haut gehen (I´ve got you under my skin).
Vokal Total präsentiert danach eine Mischung aus Deutschpop, Pop-Klassikern, Latin/Jazz und mehr.
Chor-Art schließt das Konzert mit der New York Mass von Christoph Schöpsdau. Sie ist eine moderne Jazzmesse, die den traditionellen englischen Messetext mit einer breiten Palette jazztypischer Stile verbindet – von Swing über Latin bis Funk und Gospel. Die New York Mass ist eine Hommage an die Stadt New York und ihre Menschen, besonders an ihre Künstler.
Young Harmony | Leitung: Timea Toth-Scharwächter
Der Chor wurde im Jahr 1995 als junger Chor des Gesangvereins Harmonie Bad Cannstatt 1841 e. V. gegründet. Aktuell besteht die Young Harmony aus ca. 20 jungen und junggebliebenen Frauen, die sich auf 4 Stimmlagen verteilen. Das Repertoire reicht von Pop und Rock bis hin zu Swing und wird laufend erweitert.
Weitere Infos: www.instagram.com/youngharmony.chor
Seit September 2024 wird der Chor von Timea Toth-Scharwächter geleitet. Sie schloss am Künstlergymnasium "Ion Vidu" in Temeschburg ihre Hochschulreife im Fach Musik ab. Es folgten das Musikstudium und mehrere musikalische Stationen in Italien und Deutschland.
Ihre Chorarbeit steht für stilistische Vielfalt, musikalische Qualität und lebendige Bühnenpräsenz. Zwischen 1998 und 2011 gründete Timea neun neue moderne Chöre. Als zertifizierte Popgesangslehrerin verbindet sie professionelle Stimmbildung mit moderner Chorarbeit.
Weitere Infos: www.timeas-chor-power.de
Vokal Total | Leitung: Alevtina Prokhorenko
Vokal Total, der Pop- und Jazzchor im Stuttgarter Osten, wurde 2004 als gemischter „Junger Chor" des MGV Stuttgart-Berg gegründet; seit 2020 ist Vokal Total als eigenständiger Verein tätig. Das Repertoire ist spannend und vielfältig: von Pop über Jazz und Latin bis zu Rhythm & Blues; die meist vierstimmigen Arrangements holen das Beste aus den Stücken heraus. Der Chor tritt regelmäßig im Stadtteil, tritt aber auch bei Chorfesten auf.
Die Leitung hat von Beginn an Alevtina Prokhorenko, eine hochprofessionelle Sängerin und Dirigentin. Sie hat Chorleitung, Klavier und Gesang am Konservatorium in Moskau studiert und gehört seit vielen Jahren der „Gaechinger Cantorey" an. Ihre mitreißende, engagierte, aber auch menschliche Art motiviert uns und bringt uns musikalisch weiter - und viel Spaß haben wir auch!
Geprobt wird montags ab 19:30 Uhr im Gemeindehaus der Heilandskirche, Sickstr. 41; neue Sängerinnen und v. a. Sänger sind immer herzlich willkommen!
Weitere Infos: www.vokaltotal-0711.de
Chor-Art Stuttgart | Leitung: Margit Schubotz
Chor-Art Stuttgart steht seit vielen Jahren für musikalische Vielfalt, internationale Begegnungen und inspirierende Konzertreisen rund um den Globus. Der Chor verfolgt das Ziel, Menschen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen über Musik miteinander zu verbinden und so einen Beitrag zu Verständigung und Offenheit zu leisten. Ein breit gefächertes Repertoire und Auftritte an außergewöhnlichen Orten prägen die kreative Arbeit des Ensembles.
Seit 2010 wird Chor-Art Stuttgart von Margit Schubotz geleitet. Sie studierte Schulmusik und Viola an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart sowie Englisch an der Universität Stuttgart. Seit 2006 ist sie als Musik- und Englischlehrerin tätig und führt Ensembles verschiedenster Stilrichtungen – vom Chor über Orchester bis zur Big Band.
Weitere Infos: www.chor-art.de
CHORMÄLEON mal ANDERS
Erleben Sie einen Konzertabend mit der ganzen Vielfalt der A-cappella-Musik: modern und lebendig, rhythmisch und melancholisch, unterhaltsam und hochmusikalisch.
CHORMÄLEON – Chor der DHBW Stuttgart e. V. hat die Freiburger A-cappella-Band anders zu den 14. Stuttgarter Chortagen eingeladen. Das gemeinsame Ziel: ein Konzert, bei dem wirklich alle Fans der Vokalmusik auf ihre Kosten kommen. Dafür wird ein ganzer Tag gemeinsam geprobt, um an Groove, Sound und Bühnenpräsenz zu arbeiten.
CHORMÄLEON steht für „immer anders, immer gut“. Das Repertoire mit Songs aus den Genre Pop, Musical, Rock, Evergreen und Ballade bestimmen die Chormitglieder selbst und werden von Chorleiter Holger Frank Heimsch auf die zahlreichen Bühnenauftritte umfassend vorbereitet. Jeder Auftritt wird zur Party und einem musikalischen Höhepunkt.
ANDERS sind Deutschlands A-Cappella Deutschpoeten. In ihrem aktuelles Programm „So kurz davor“ gehen die fünf Sänger aufs Ganze und besingen das Leben in all seinen Facetten auf ihre eigene poetische Weise. Anders präsentieren eine fulminante A-cappella-Show mit unverkennbaren Popsound, authentischen Songs und einer Publikumsnähe, die ihres gleichen sucht. Mit „So kurz davor“ zeigt die Freiburger Formation einmal mehr, dass sie es schon jetzt mit den großen der Szene aufnehmen kann.
Ergänzt wird der Abend durch Teilnehmende des Workshops „Sing mal ANDERS“, die sich im Vorfeld intensiv mit den Songs von ANDERS auseinandergesetzt haben und das Konzertprogramm klangvoll bereichern werden.
Ein Abend voller Stimmen, Emotionen und musikalischer Begegnungen – lassen Sie sich mitnehmen und begeistern!
CHORMÄLEON – Chor der DHBW Stuttgart e.V.
CHORMÄLEON heißt „immer anders, immer gut“. 1999 gegründet, aus einer studentischen Initiative, erarbeitet Chorleiter Holger Frank Heimsch seit 2012 mit dem Chor, der aus Studierenden, Mitarbeitern und Alumni der DHBW sowie zahlreichen Choristen aus der ganzen Metropolregion Stuttgart besteht, Chorstücke aus den Bereichen Pop, Rock, Musical, Jazz, Gospel und A cappella-Comedy.
Zu den Highlights der letzten Jahre gehörten halbszenische Inszenierungen von „Tanz der Vampire“ und „Les Miserablés“, sowie als Vorband von MAYBEBOP bei den Chortagen 2018 und von FÜENF bei den Chortagen 2023 aufzutreten. Die Teilnahmen am Deutschen Chorfest 2016 in Stuttgart und 2025 in Nürnberg, wo der Chor mit jeweils sehr gutem Erfolg am Wettbewerb teilgenommen hat, sind Meilensteine in der Entwicklung des Chores. 2022 präsentierte CHORMÄLEON sein größtes Projekt in seiner jungen Geschichte: eine halbszenische Inszenierung des Kinofilms „The Greatest Showman“, in einem Zirkuszelt, zusammen mit der Circus-Schule Circuli und einer 9-köpfigen Liveband. 2024 feierte der Chor sein 25-jähriges Bestehen u.a. mit einem ausverkauften Jubiläumskonzert in der Stuttgarter Liederhalle zusammen mit dem Orchester Stuttgarter Musikfreunde e.V.
2025 ging es auf eine Konzertreise nach Singen und Radolfzell. Im Dezember sang CHORMÄLEON erstmals im Ehrenhof des Alten Schlosses im Rahmen des Stuttgarter Weihnachtsmarktes und beim 7. Stuttgarter Weihnachtssingen im ausverkauften GAZi-Stadion auf der Waldau mit Patrick Bopp.
Weitere Infos: www.chormaeleon.net
ANDERS
Sie sind Deutschlands A-Cappella Deutschpoeten. Ihr Stil: Eingängige Melodien und intelligente Texte. Anders schreiben smarte Popsongs auf Deutsch, die die Darbietungsform A-cappella ernst nehmen und dabei mehr sind als instrumentennachahmende Coversongs aktueller Charthits oder nostalgische Lieder über die Flora auf dem Balkon. Damit begeistern sie ihr Publikum nicht nur bei eigenen Konzerten, sondern bereits auch im Vorprogramm von Bands wie Revolverheld oder Thees Uhlmann.
Johannes Berning – Bariton
Florian Clasen – Bass
Adrian Goldner – Bariton/Tenor
Moritz Nautscher – Tenor
Johannes Jäck – Bartion/Beatbox
ANDERS sind Gewinner der St. Ingberter Pfanne 2020 (Publikumspreis & Sonderpreis der Kultusministerin), des Vokal.total-Festival Graz 2019 (1. Preis der Kategorie POP) und des SoLaLa A-Cappella Festival Solingen 2019 (Jurypreis & Publikumspreis). 2019 wurde ANDERS für ihr Album „Viel Lärm um dich“ in den USA mit dem CARA Award als bestes europäisches A-Cappella Albumausgezeichnet. Sie gewannen zudem den 1. Preis beim Aarhus Vocal Festival 2024 und wurden mit dem Förderpreis des Kleinkunstpreises Baden-Württemberg 2024 prämiert.
Weitere Infos: www.anders-band.de
Holger Frank Heimsch | Leitung
Seit seinem vierten Lebensjahr ist Holger Frank Heimsch mit der Musik verbunden. Seine Chorbiographie begann im Kinder- und Jugendchor der Musikschule Böblingen (Ltg. Albrecht Volz) und erstreckte sich über die Stuttgarter Hymnus-Chorknaben (Ltg. Hanns-Friedrich Kunz), die Chöre am Albert-Einstein-Gymnasium Böblingen, die Fischer-Chöre (Ltg.: Gotthilf Fischer), den Liederkranz Konrwestheim (Ltg.: Werner Klein), das Männerensemble „les favoris“ (Ltg.: Susanne Moldenhauer) und viele andere Chöre in der Region. Stetige musikalische Tätigkeit als Solist, Chorsänger und Moderator in verschiedenen Ensembles, Chorleiter in verschiedenen Chören seit 2006, Chorleiter bei CHORMÄLEON seit 2012.
Studium: Grundschullehramt (Musik, Deutsch, Spiel- und Theaterpädagogik), Kultur- und Medienbildung (B.A.) an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Berufliche Stationen: Chormanagement im SWR Vokalensemble, Veranstaltungs- und marketingmanagement bei der HELBLING Verlag GmbH und Referent für Veranstaltungsmanagement/digitale Formate bei der WALA Heilmittel GmbH.
Ehrenamtlich war Heimsch engagiert in folgenden Verbänden: 2012 - 2020: stellv. Musikdirektor der Chorjugend im Schwäbischen Chorverband, 2017-2021: Jugendverbandschorleiter der Sängerjugend, seit 2020: Vertreter der Chöre im Präsidium des Schwäbischen Chorverbandes, 2018/2019: Vizepräsident im Chorverband Stuttgart, seit 2020 Präsident des Chorverbandes Stuttgart.
Weitere Infos: https://www.chormaeleon.net/der-chorleiter
Faszination Männerchor
'Zeitlose Männerchorlieder, kraftvoll und klangschön interpretiert!: So präsentieren die Sänger des Kolping-Chores bekannte Werke von Silcher, Schubert, Beethoven, Mendelssohn und weiteren namhaften Komponisten.
Im Vorfeld wurde dieses Konzertprojekt interessierten Sängern angeboten, die gemeinsam mit den 55 Männern des Kolping-Chores das anspruchsvolle Programm einstudierten.
Die Zuhörer dürfen sich auf einen Abend voller Klangfülle und Ausdruckskraft freuen – wenn Stimmen Herzen berühren.
Kolping-Chor Stuttgart | Leitung: Daniel Kasparian
Der Kolping-Chor Stuttgart ist ein traditionsreicher Männerchor und zählt zu den größten seiner Art in Stuttgart. Er wurde 1872 als Gruppierung des Gesellenvereins gegründet und gehört heute zur Kolping-Familie Stuttgart-Zentral. Rund 48 Sänger gestalten ein breites musikalisches Repertoire, oft unterstützt durch Solisten, Orchester oder Instrumentalgruppen.
Mit dem Motto „Faszination Männerchor“ verbindet der Chor musikalische Qualität mit lebendiger Gemeinschaft. Er ist Mitglied im Wilhelm-Hauff-Chorverband Stuttgart und damit auch im Schwäbischen- und Deutschen Chorverband. Regelmäßige Proben finden donnerstags in Stuttgart statt, neue Sänger sind jederzeit willkommen.
Der Kolping-Chor ist bekannt für seine anspruchsvollen Konzerte und Jubiläumsfeiern – zuletzt zum 150‑jährigen Bestehen, das mit einem großen Festkonzert in der Stuttgarter Liederhalle begangen wurde.
Weitere Infos: https://www.kolping-chor.de/
Joachim Bilek | Pianist
Der Pianist Joachim Bilek erhielt seine erste wichtige Ausbildung am Klavier in der Klasse des bekannten Lehrers und Pianisten Eckart Lang, hier an der Musikschule Ellwangen. Sein Studium absolvierte Bilek am Hermann-Zilcher Konservatorium in Würzburg bei Professorin Török und schloss es mit dem Musikschullehrerdiplom ab. Danach folgte ein Aufbaustudium im Fach Liedbegleitung (Prof. Richter, Musikhochschule Stuttgart), das er ebenfalls mit Erfolg absolvierte. Neben seiner Tätigkeit als Lehrer konzertiert Joachim Bilek regelmäßig als Pianist im In- und Ausland, wobei er sich insbesondere als Liedbegleiter einen Namen gemacht hat, beispielsweise in Meisterkursen für Gesang bei Gundula Janowitz und Dunja Vesjovic. Des Weiteren war er in verschiedenen Produktionen des „Forum-Theaters“ Stuttgart als Klavierbegleiter engagiert.
Daniel Kasparian | Leitung
Daniel Kasparian, in Hamburg geboren und seit seinem 12. Lebensjahr in Baden‑Württemberg zuhause, erhielt seine schulische Ausbildung unter anderem am musischen Mönchsee‑Gymnasium in Heilbronn, wo er das Abitur mit Musik-Leistungskurs ablegte. Seine musikalische Entwicklung führte ihn von der Blockflöte zum Klavier, das schnell zu seinem Hauptinstrument wurde. Bedeutende Lehrkräfte waren dabei u. a. Dankwart Siegele, Magdalene Beiermeister, Yukiko Naito‑Fendrich und Prof. Jürgen Uhde.
Er ergänzte seine Ausbildung durch eine kirchenmusikalische Qualifikation in Orgel und Chorleitung (C‑Prüfung) und gewann einen 1. Preis bei „Jugend musiziert“. Anschließend studierte er an der Musikhochschule Stuttgart (Klavier, Pädagogik, Gesang) und schloss das Studium mit der Note 1,0 ab.
Während und nach dem Studium entwickelte sich eine rege Konzert‑ und Unterrichtstätigkeit, ergänzt durch Meisterkurse u. a. bei Prof. Klaus Hellwig und Prof. Peter Feuchtwanger. Seit rund zehn Jahren lebt er in Hülben und musiziert dort im festen Violine‑/Klavier‑Duo mit seiner Frau Sigrid Kasparian. Neben Konzert und Unterricht prägt eine umfangreiche kirchenmusikalische Arbeit sein Wirken, zu der zahlreiche Eigenkompositionen – insbesondere Chorlieder, Arrangements sowie seit 2003 jährlich ein Kindermusical – gehören. Seit Oktober 2023 leitet er den Kolping-Chor Stuttgart
Musical "Mobis Farm" - Eine Idee schlüpft aus dem Ei
Eintritt frei - Spenden erbeten (gerne auch digital via PayPal)
Pias Mama ist gestorben, also muss sie mit ihrem Papa von Stuttgart auf die Schwäbische Alb zu ihrer Tante ziehen. Ein Spiegelei beim Frühstück weckt ihren Unternehmergeist. Ab jetzt gibt es nur noch ein Ziel: Eine glückliche Hühnerfarm. Auf diesem Weg werden Pia und ihre Freunde vor so manche Herausforderung gestellt.
Das Musiktheater wurde, basierend auf der Geschichte des Films „Coco Farm“, von Sébastien Gagné von Uwe Lames und Jessica Scheeren geschrieben.
Musikalisch begleitet die Musik-Theater-Instrumenten-AG und der Chor der GS Ostheim Sologesänge und Szenen.
Leitende Kräfte
- Jessica Scheeren: Grund- und Werkrealschullehrerin, derzeit Klassenlehrerin an der GWRS Ostheim. Frau Scheeren absolvierte im privaten Rahmen eine zehnjährige Gesangsausbildung, hat jahrelange Erfahrung als Mitglied in unterschiedlichsten Chören und nahm an diversen Theaterkursen teil. Seit dem Schuljahr 23/24 leitet sie die Theatergruppe im Kulturnachmittag. Frau Scheeren ist Co-Autorin des Musicals „Mobis Farm“.
- Uwe Lames: Grund- und Werkrealschullehrer, derzeit Fachlehrer an der GWRS Ostheim. Herr Lames leitet die Band-AG der WRS, betreute bereits verschiedenste Kulturprojekte an der GWRS Ostheim und gründete zusammen mit Frau Weber das Grundschulorchester. Seit dem Schuljahr 23/24 ist er Leiter der Instrumenten-AG des Kulturnachmittags und arrangiert und komponiert die Musik. Herr Lames ist Co-Autor des Musicals „Mobis Farm“.
- Sandra Weber: Grund- und Werkrealschullehrerin, derzeit Klassenlehrerin an der GWRS Ostheim. Frau Weber hat jahrelange Chor- und Orchestererfahrung, leitet seit 18 Jahren den Grundschulchor und betreute vielfältige Kulturprojekte an der GWRS Ostheim. Sie ist Mitbegründerin des Kulturnachmittags, leitet zusammen mit Herrn Lames die Instrumenten-AG und ist für Einzelcoachings beim Musical „Mobis Farm“ zuständig.
- Stefan Heidle: Fachlehrer für musisch-technische Fächer an der GWRS Ostheim. Herr Heidle studierte Industriedesign an der HFG in Schwäbisch Gmünd und hat Berufserfahrung als Grafikdesigner. Seit 2023/24 betreut er an der GWRS Ostheim unter anderem die „Roadie AG“, die sich um die großen Requisiten für die jährliche Bühnenproduktion und den Aufbau der technischen Komponenten für Ton und Licht kümmert. Außerdem übernimmt er die Plakat- und Flyergestaltung für das Musical „Mobis Farm“.
- Florian Stricker: Haupt-, Werkreal-, und Realschullehrer, derzeit Klassenlehrer an der GWRS Ostheim. Relativ neu im Schuldienst, mit viel Spaß an der Musik. Piano und neu das Schlagzeug haben es ihm sehr angetan. Jonglage, Zauberwürfel, Kartentricks und alles was dazu gehört sind sein Metier. Aktuell Leitung der Kreativ-AG, die dafür sorgt, dass das Bühnenbild des Musicals schön bunt wird.
Georges Bizet: Carmen – Oper in vier Akten (in deutscher Sprache)
Tickets erst ab 20. April 2026
Carmen ist ein Mythos, also etwas, was niemals war, aber immer ist. Die freiheitsliebende Carmen ist dort die dämonisch-exotische Verführerin eines zu Beginn noch selbstbewussten Mannes. Die Liebe zwischen den beiden mündet schließlich in einen gnadenlosen Kampf auf Leben und Tod: absolute Treue oder absolute Freiheit?
Wenn also in Carmen der Soldat Don José seine bescheidene Karriere, seine angebahnte Ehe mit Micaëla, sein geordnetes gesellschaftliches Leben aufs Spiel setzt, in die Klein-Kriminalität abgleitet und am Ende sogar zum Mörder wird, lässt dies Prosper Mérimée, der Autor der Erzählvorlage, den Täter am Vortag seiner Hinrichtung rückblickend mit diesem mythischen Carmen-Zauber erklären.
Für die Opernfassung ändert Bizet allerdings die Perspektive, entfernt jegliche Moralisierung, Rechtfertigung und Anschuldigung und erzählt die Geschichte – musikdramatisch ungeheuer wirkungsvoll zugespitzt – aus Sicht der weiblichen Hauptfigur: Carmen wird dadurch zum schonungslosen Schaustück mit Musik!
Die Schüler sorgen bei dieser Produktion nicht nur für Ausstattung, Kostüme und Maske, spielen im Orchester und singen im Chor, sondern übernehmen auch sämtliche Solopartien und entwickeln neue Dialogszenen, um diesen Mythos aus heutiger Sicht neu zu beleuchten. So entsteht letztlich eine eigene Carmen-Fassung, die das Carmen-Bild des 19. Jahrhunderts mit heutigen Geschlechterverhältnissen kontrastiert.
Solisten, Chöre und Orchester vom Eberhard-Ludwig-Gymnasium Stuttgart
Das Eberhard-Ludwigs-Gymnasium ist das traditionsreichste Gymnasium Stuttgarts und das Zuhause des 1. baden-württembergischen Musikgymnasiums. Es ist entstanden aus dem Geist des Humanismus und führt die damit verbundenen Ideen bis heute fort – auf gegenwartsorientierte, zukunftsbewusste Weise.
Weitere Infos: https://www.ebelu.de/
ONCE UPON A SONG - Lieder und Geschichten aus Film, Musical und Oper
Eintritt frei - Spenden erbeten (gerne auch digital via PayPal)
Once Upon A Song, oder auch: Es war einmal ein Lied – hinter diesem Titel verbirgt sich eine musikalische Reise über die Film- und Theaterbühnen des 20. Jahrhunderts. Hauptdarsteller ist der in Degerloch beheimatete International Choir of Stuttgart e.V. (ICS) unter der Leitung von Georg Benz.
Auf Sie wartet ein Abend voller Geschichten, die zum Mitfiebern einladen: Werfen Sie sich in Schale (Puttin‘ on the Ritz) und träumen Sie mit uns A Million Dreams (The Greatest Showman), gruseln Sie sich beim Phantom der Oper und schwelgen Sie in der Musik des Abendsegens aus der Oper Hänsel und Gretel. Vielleicht sind Sie auch Fans der Dreigroschenoper, von der West Side Story oder von Pocahontas? Nein?! Dann seien Sie versichert: wir geben alles, um Ihnen jede dieser Geschichten schmackhaft zu machen!
Für musikalischen Genuss jedenfalls ist gesorgt, nicht zuletzt durch den Solisten Fabian Brandt, der die Konzerte mit seinem mitreißenden Schauspiel und ausdrucksstarken Tenor bereichern wird. Begleitet werden Chor und Solist durch eine kleine Band (Julia Anna Koch, Klavier; Maik Merle, Schlagzeug u.a.), die Chor und Publikum ganz sicher nicht unbewegt lassen wird!
Aufführende:
- International Choir of Stuttgart e.V. (ICS)
- Fabian Brandt, Gesang: www.fabianbrandt.de
- Band: Julia Anna Koch (Klavier), Maik Merle (Schlagzeug), Patrick Koch (Klarinette)
- Georg Benz, Dirigent
International Choir of Stuttgart e.V. (ICS) | Leitung: Georg Benz
Begeisterung für die Musik und die Freude am Singen sind der Tenor des International Choir of Stuttgart. Einen wesentlichen Anteil daran haben die früheren Chorleiterinnen Angelika Baehr und Carina Engel, die mit einer enormen musikalischen Sensibilität die Musikstücke einstudierten. Ab September 2024 ist Georg Benz (www.georgbenzbariton.de) der Chorleiter, der die Arbeit seiner Vorgängerinnen kontinuierlich mit großem Engagement weiterentwickelt. Gegründet wurde der Chor 2001 und hat derzeit 35 Mitglieder aus vier Nationen. Sein Repertoire ist breitgefächert und reicht von Popsongs, Gospel und Jazz bis zu klassischer Musik.
Besonders stolz ist der International Choir of Stuttgart auf seine öffentlichen Auftritte. Unter anderem beim Helene Pfleiderer Gedächtnistag in Degerloch, beim Festakt „900 Jahre Degerloch“ oder dem Benefizkonzert im Plan Garten in Stetten, in der Sonnenbergkirche zu Gunsten der Stiftung Margit Wolter Herzenskinder Initiative und die jährlichen Konzerte in der Versöhnungskirche Degerloch und der Auferstehungskirche Leinfelden.
Weitere Infos: www.ics-choir-stuttgart.de
Fabian Brandt | Tenor
Fabian Brandt (Tenor) ist in Metzingen vor allem auf der Musicalbühne bekannt. Seit 2005 spielte er in Stücken wie JOSPEH AND THE AMAZING TECHNICOLOR DREAMCOAT, PYJAMA GAME, DREIGROSCHENOPER, MASKE IN BLAU, ANYTHING GOES und ROBIN HOOD. Aber auch als Chorleiter und Pianist ist der ein sehr gefragter Mann.
Weitere Infos: www.fabianbrandt.de
Georges Bizet: Carmen – Oper in vier Akten (in deutscher Sprache)
Tickets erst ab Mitte April 2026
Carmen ist ein Mythos, also etwas, was niemals war, aber immer ist. Die freiheitsliebende Carmen ist dort die dämonisch-exotische Verführerin eines zu Beginn noch selbstbewussten Mannes. Die Liebe zwischen den beiden mündet schließlich in einen gnadenlosen Kampf auf Leben und Tod: absolute Treue oder absolute Freiheit?
Wenn also in Carmen der Soldat Don José seine bescheidene Karriere, seine angebahnte Ehe mit Micaëla, sein geordnetes gesellschaftliches Leben aufs Spiel setzt, in die Klein-Kriminalität abgleitet und am Ende sogar zum Mörder wird, lässt dies Prosper Mérimée, der Autor der Erzählvorlage, den Täter am Vortag seiner Hinrichtung rückblickend mit diesem mythischen Carmen-Zauber erklären.
Für die Opernfassung ändert Bizet allerdings die Perspektive, entfernt jegliche Moralisierung, Rechtfertigung und Anschuldigung und erzählt die Geschichte – musikdramatisch ungeheuer wirkungsvoll zugespitzt – aus Sicht der weiblichen Hauptfigur: Carmen wird dadurch zum schonungslosen Schaustück mit Musik!
Die Schüler sorgen bei dieser Produktion nicht nur für Ausstattung, Kostüme und Maske, spielen im Orchester und singen im Chor, sondern übernehmen auch sämtliche Solopartien und entwickeln neue Dialogszenen, um diesen Mythos aus heutiger Sicht neu zu beleuchten. So entsteht letztlich eine eigene Carmen-Fassung, die das Carmen-Bild des 19. Jahrhunderts mit heutigen Geschlechterverhältnissen kontrastiert.
Solisten, Chöre und Orchester vom Eberhard-Ludwig-Gymnasium Stuttgart
Das Eberhard-Ludwigs-Gymnasium ist das traditionsreichste Gymnasium Stuttgarts und das Zuhause des 1. baden-württembergischen Musikgymnasiums. Es ist entstanden aus dem Geist des Humanismus und führt die damit verbundenen Ideen bis heute fort – auf gegenwartsorientierte, zukunftsbewusste Weise.
Weitere Infos: https://www.ebelu.de/
NACHT DER CHÖRE
Was gibt es Schöneres, als einen ganzen Abend lang in die Klangvielfalt großartiger Stimmen einzutauchen?
Die Stuttgarter Chortage präsentieren erstmals eine Nacht der Chöre – ein besonderes Konzerterlebnis, bei dem sich fünf Ensembles aus dem Chorverband Stuttgart mit ihrem aktuellen Repertoire und ihrem künstlerischen Profil vorstellen.
TONIC bringt mehrstimmigen Gesang und kreative Arrangements bekannter Songs und eigene Stücke als moderne Vokalmusik auf die Bühne.
Die Unerhörte Tonartisten begeistern mit anspruchsvollen Arrangements, feinem Humor und stilistischer Vielfalt von Pop bis Jazz.
Ein echtes Newcomer-Highlight: der Popchor des Liederkranz Botnang, gegründet im Januar 2026, feiert bei den Stuttgarter Chortagen seine Premiere und bringt frische, junge Stimmen auf die Bühne.
Erstmals „on stage“ bei den Stuttgarter Chortagen sind außerdem die Stuttgarter Kesselkehlchen und ENNEA.
Die Stuttgarter Kesselkehlchen verstehen sich als moderner Männerchor 2.0 und interpretieren aktuelle und beliebte Songs aus Pop, Rock, Oldies, Schlager und Evergreens auf ihre ganz eigene Art – Mitsingen und Mitfeiern ausdrücklich erwünscht.
ENNEA überzeugt mit präziser Mehrstimmigkeit, feinsinnigen Arrangements und einem stilistisch facettenreichen Repertoire von Gospel über Rock und Pop, bis hin zu gefühlvollen Balladen.
Gemeinsam erschaffen alle Ensembles einen musikalischen Sternenhimmel: mal melancholisch, mal verträumt, mal bunt wie ein Feuerwerk, mal überraschend und mitreißend.
Wer die Vielfalt der Vokalmusik liebt, sollte sich diesen besonderen Abend nicht entgehen lassen.
OPERETTENGLANZ UND LIEDKUNST
Zwei Welten, ein Konzert: Englische Liedkunst trifft auf deutschen Operettenglanz – ein Programm, das Kontraste verbindet und in neuem Licht funkelt und überrascht.
Der Konzertabend beginnt mit Ralph Vaughan Williams’ eindrucksvollem Liederzyklus Songs of Travel in einer eigens geschaffenen Fassung für Solist, Chor und Klavier. Diese besondere Bearbeitung erlebt ihre Uraufführung im Rahmen der Stuttgarter Chortage. Den Solopart übernimmt der Bariton Johannes Held, der den poetischen Wanderliedern Ausdruck und Tiefe verleiht. Am Klavier begleitet Olga Wien und gestaltet den fein nuancierten Klavierpart dieses Werkes.
Im zweiten Teil des Abends wechselt die musikalische Welt: Paul Linckes Operette Frau Luna entführt das Publikum in eine schillernde Szenerie voller Berliner Charme, Humor und Lebensfreude. Spritzig, beschwingt und voller bekannter Melodien präsentiert sich das Werk in einer besonderen Fassung, die in dieser Gestalt ebenfalls Premiere feiert. Birgit Quellmelz wirkt hier als Sprecherin mit und verleiht dem Operettengeschehen zusätzliche Kontur, Witz und theatrale Präsenz.
Aufführende:
- Singakademie Stuttgart
- Johannes Held, Bariton
- Olga Wien, Klavier
- Birgit Quellmelz, Sprecherin
- Stefan Weible, Dirigent
Singakademie Stuttgart | Leitung: Stefan Weible
Die Singakademie Stuttgart fühlt sich sowohl der musikalischen Tradition als auch der zeitgenössischen Chormusik verpflichtet und führt diese nicht nur traditionell in Kirchen, sondern gerne auch experimentell an außergewöhnlichen Orten auf. Die Konzertliteratur des Chores reicht von 12-stimmigen A-cappella-Motetten bis hin zu oratorischen Werken.
Seit seiner Gründung 2009 arbeitet das Ensemble an einem Chorklang, der auf das stimmliche Können des Einzelnen setzt. Daraus resultiert auch der Erfolg, der sich in einer lebendigen Ausstrahlung und dem oft gerühmten exzellenten Chorklang mit seiner großen Homogenität und der starken Intonationssicherheit zeigt.
Die Singakademie Stuttgart konzertiert in Stuttgart und ganz Süddeutschland. Hinzu kommen Konzertreisen innerhalb Deutschlands und Europas, wie zum Beispiel im Jahr 2018 nach Wien.
Im Jahr 2023 war die Singakademie Stuttgart Patenchor des SWR Vokalensembles. Eine gemeinsame Aufführung des Konzert für Chor von Alfred Schnittke in der Stuttgarter Stiftskirche unter der Leitung von Yuval Weinberg ist ein Beleg der Leistungsfähigkeit des Chores.
Eine freundschaftliche Kooperation mit dem Sinfonieorchester Ludwigsburg ermöglicht das Musizieren von Chor- und Orchesterwerken. So auch die gemeinsamen Aufführungen der c-Moll-Messe von W.A. Mozart in Stuttgart und Ludwigsburg.
Die aus ganz Baden-Württemberg stammenden Sängerinnen und Sänger der Singakademie Stuttgart eint die Leidenschaft des Singens und die Pflege einer lebendigen Gemeinschaft. Weite Anfahrtswege werden dafür gerne in Kauf genommen.
Weitere Infos: www.singakademie-stuttgart.de
Johannes Held | Bariton
Bariton Johannes Held begann seine musikalische Ausbildung bei den Stuttgart Hymnus-Knaben, studierte in Freiburg und schloss sie an der Opera Academy Copenhagen bei Susanna Eken ab. Zu seinen Mentoren zählen Mikael Eliasen, Fiona MacSherry, Ouri Bronchti, Tim Ribchester und Christopher White.
Nach seinem Abschluss gehörte Johannes dem Ensemble des Staatstheaters Oldenburg an und gastierte seither als Solist an zahlreichen internationalen Häusern, darunter die Königliche Dänische Oper, die Dänische Nationaloper Aarhus, die Wermland Opera (Schweden), das Staatstheater Oldenburg, das Staatstheater Mainz sowie das Theater Bozen (Italien). Sein Opernrepertoire umfasst Partien wie Papageno (Die Zauberflöte), Guglielmo (Così fan tutte) und Escamillo (Carmen).
In den letzten Jahren hat sich Johannes als Liederinterpret einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Bisher hat er über 200 Liederabende gegeben und dabei mit Pianistinnen und Pianisten wie Doriana Tchakarova, Daniel Heide, Jean-Sélim Abdelmoula, Götz Payer und Gábor Csalog zusammengearbeitet. Sein Liedprogramm reicht von Schubert und Wolf bis zu Liedern von Gustav Mahler. Er war zu Gast im Konzerthaus Berlin, bei der Festival Academy Budapest, auf Kamara.hu, in der Liedstadt Hamburg und in der Liederhalle Stuttgart.
Johannes Held ist dankbar für die vielfältige Unterstützung durch die Studienstiftung des Deutschen Volkes, das Evangelische Studienwerk Villigst, die Richard-Wagner-Stiftung und die Kunststiftung Baden-Württemberg.
Weitere Infos: www.johannes-c-held.com
Olga Wien | Klavier
Olga Wien wurde in Charkiw, Ukraine, geboren. Im Alter von 6 Jahren begann sie Klavier zu spielen und gewann bereits in jungen Jahren mehrere internationale Wettbewerbe, so u. a. den Gavrilin-Wettbewerb für Komposition in Moskau. Darüber hinaus trat sie mehrmals als Solistin mit dem Philarmonischem Orchester Charkow auf. Noch während ihres Studiums in Deutschland wurde sie als Korrepetitorin an die Bayerische Staatsoper München engagiert. Seit 2017 ist sie freiberuflich tätig und gastiert regelmäßig im In- und Ausland, u.a. in Italien, am Festspielhaus Baden-Baden und der Staatsoper München. Außerdem wirkt Olga Wien als Dozentin an den Musikhochschulen Stuttgart und Saarbrücken und gibt Meisterkurse an der Staatlichen Universität der Künste in ihrer Heimatstadt.
Im Oktober 2020 gewann Olga Wien im Duo mit Małgorzata Rocławska den 2. Preis und zusätzlich den Sonderpreis für eine herausragende pianistische Leistung beim 12. Internationalen Hugo-Wolf-Wettbewerb für Liedkunst Stuttgart. Ihr Debüt bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen gab sie mit dem SWR-Vokalensemble im Juni 2021, im Oktober trat sie als Mitglied der Delegation baden-württembergischer Künstler auf der internationalen Ausstellung EXPO in Dubai auf. Seit 2020 ist Olga Wien feste Solo-Repetitorin und Pianistin bei den Opernproduktionen und Kammermusik-Konzerten der Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Kirill Petrenko im Rahmen der Baden-Badener Osterfestspiele. Darüber hinaus spielte sie bei den auf die “Pique Dame”-Produktion folgenden konzertanten Aufführungen in der Berliner Philharmonie das Orchesterklavier.
Birgit Quellmelz | Sprecherin
Birgit Quellmelz studierte Gesang und Sprechkunst/Sprecherziehung. Seither bestimmen Musik und Sprache ihr berufliches Leben. Neben ihrer sprecherzieherischen und stimmbildnerischen Tätigkeit realisiert sie Regiearbeiten für Theater, Musical und Sprechbühne und entwickelt thematische Konzert-Lyrik-Formate. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die gesangliche und sprecherische Förderung von Kindern und Jugendlichen.
Stefan Weible | Dirigent
Stefan Weible ist Gründer und künstlerischer Leiter der Singakademie Stuttgart.
Seine musikalische Laufbahn begann er bei den Stuttgarter Hymnus-Chorknaben. Nach Abschluss seines Gesangsstudiums an der Hochschule für Darstellende Kunst und Musik Mannheim blieb er dem Ensemblegesang treu, unter anderem im Kammerchor Stuttgart, dem Deutschen Kammerchor und der Rheinischen Kantorei. Als Mitglied der Neuen Vocalsolisten Stuttgart war er an zahlreichen Uraufführungen beteiligt. Wichtige Impulse für die professionelle Chorarbeit erhielt er durch führende Chordirigenten wie Frieder Bergius, Hermann Max, Manfred Schreier und Georg Grün.
Stefan Weible ist Dozent für Dirigieren, Gesang und Gehörbildung an der Pädagogischen Hochschule Freiburg.
ONCE UPON A SONG - Lieder und Geschichten aus Film, Musical und Oper
Eintritt frei - Spenden erbeten (gerne auch digital via PayPal)
Once Upon A Song, oder auch: Es war einmal ein Lied – hinter diesem Titel verbirgt sich eine musikalische Reise über die Film- und Theaterbühnen des 20. Jahrhunderts. Hauptdarsteller ist der in Degerloch beheimatete International Choir of Stuttgart e.V. (ICS) unter der Leitung von Georg Benz.
Auf Sie wartet ein Abend voller Geschichten, die zum Mitfiebern einladen: Werfen Sie sich in Schale (Puttin‘ on the Ritz) und träumen Sie mit uns A Million Dreams (The Greatest Showman), gruseln Sie sich beim Phantom der Oper und schwelgen Sie in der Musik des Abendsegens aus der Oper Hänsel und Gretel. Vielleicht sind Sie auch Fans der Dreigroschenoper, von der West Side Story oder von Pocahontas? Nein?! Dann seien Sie versichert: wir geben alles, um Ihnen jede dieser Geschichten schmackhaft zu machen!
Für musikalischen Genuss jedenfalls ist gesorgt, nicht zuletzt durch den Solisten Fabian Brandt, der die Konzerte mit seinem mitreißenden Schauspiel und ausdrucksstarken Tenor bereichern wird. Begleitet werden Chor und Solist durch eine kleine Band (Julia Anna Koch, Klavier; Maik Merle, Schlagzeug u.a.), die Chor und Publikum ganz sicher nicht unbewegt lassen wird!
Aufführende:
- International Choir of Stuttgart e.V. (ICS)
- Fabian Brandt, Gesang: www.fabianbrandt.de
- Band: Julia Anna Koch (Klavier), Maik Merle (Schlagzeug), Patrick Koch (Klarinette)
- Georg Benz, Dirigent
International Choir of Stuttgart e.V. (ICS) | Leitung: Georg Benz
Begeisterung für die Musik und die Freude am Singen sind der Tenor des International Choir of Stuttgart. Einen wesentlichen Anteil daran haben die früheren Chorleiterinnen Angelika Baehr und Carina Engel, die mit einer enormen musikalischen Sensibilität die Musikstücke einstudierten. Ab September 2024 ist Georg Benz (www.georgbenzbariton.de) der Chorleiter, der die Arbeit seiner Vorgängerinnen kontinuierlich mit großem Engagement weiterentwickelt. Gegründet wurde der Chor 2001 und hat derzeit 35 Mitglieder aus vier Nationen. Sein Repertoire ist breitgefächert und reicht von Popsongs, Gospel und Jazz bis zu klassischer Musik.
Besonders stolz ist der International Choir of Stuttgart auf seine öffentlichen Auftritte. Unter anderem beim Helene Pfleiderer Gedächtnistag in Degerloch, beim Festakt „900 Jahre Degerloch“ oder dem Benefizkonzert im Plan Garten in Stetten, in der Sonnenbergkirche zu Gunsten der Stiftung Margit Wolter Herzenskinder Initiative und die jährlichen Konzerte in der Versöhnungskirche Degerloch und der Auferstehungskirche Leinfelden.
Weitere Infos: www.ics-choir-stuttgart.de
Fabian Brandt | Tenor
Fabian Brandt (Tenor) ist in Metzingen vor allem auf der Musicalbühne bekannt. Seit 2005 spielte er in Stücken wie JOSPEH AND THE AMAZING TECHNICOLOR DREAMCOAT, PYJAMA GAME, DREIGROSCHENOPER, MASKE IN BLAU, ANYTHING GOES und ROBIN HOOD. Aber auch als Chorleiter und Pianist ist der ein sehr gefragter Mann.
Weitere Infos: www.fabianbrandt.de
Georges Bizet: Carmen – Oper in vier Akten (in deutscher Sprache)
Tickets erst ab Mitte April 2026
Carmen ist ein Mythos, also etwas, was niemals war, aber immer ist. Die freiheitsliebende Carmen ist dort die dämonisch-exotische Verführerin eines zu Beginn noch selbstbewussten Mannes. Die Liebe zwischen den beiden mündet schließlich in einen gnadenlosen Kampf auf Leben und Tod: absolute Treue oder absolute Freiheit?
Wenn also in Carmen der Soldat Don José seine bescheidene Karriere, seine angebahnte Ehe mit Micaëla, sein geordnetes gesellschaftliches Leben aufs Spiel setzt, in die Klein-Kriminalität abgleitet und am Ende sogar zum Mörder wird, lässt dies Prosper Mérimée, der Autor der Erzählvorlage, den Täter am Vortag seiner Hinrichtung rückblickend mit diesem mythischen Carmen-Zauber erklären.
Für die Opernfassung ändert Bizet allerdings die Perspektive, entfernt jegliche Moralisierung, Rechtfertigung und Anschuldigung und erzählt die Geschichte – musikdramatisch ungeheuer wirkungsvoll zugespitzt – aus Sicht der weiblichen Hauptfigur: Carmen wird dadurch zum schonungslosen Schaustück mit Musik!
Die Schüler sorgen bei dieser Produktion nicht nur für Ausstattung, Kostüme und Maske, spielen im Orchester und singen im Chor, sondern übernehmen auch sämtliche Solopartien und entwickeln neue Dialogszenen, um diesen Mythos aus heutiger Sicht neu zu beleuchten. So entsteht letztlich eine eigene Carmen-Fassung, die das Carmen-Bild des 19. Jahrhunderts mit heutigen Geschlechterverhältnissen kontrastiert.
Solisten, Chöre und Orchester vom Eberhard-Ludwig-Gymnasium Stuttgart
Das Eberhard-Ludwigs-Gymnasium ist das traditionsreichste Gymnasium Stuttgarts und das Zuhause des 1. baden-württembergischen Musikgymnasiums. Es ist entstanden aus dem Geist des Humanismus und führt die damit verbundenen Ideen bis heute fort – auf gegenwartsorientierte, zukunftsbewusste Weise.
Weitere Infos: https://www.ebelu.de/



